"In Annen tut sich was"

Veröffentlicht am 26.10.2017 in Ortsverein

Unter diesem Motto hatte der Ortsverein Annen den Stadtbaurat Herrn Rommelfanger gebeten, über die Entwicklung des Stadtteils Annen zu berichten. Über 50 Bürger und Bürgerinnen waren gekommen, um den Ausführungen von Herrn Rommelfanger zu folgen:

 

Bildungsquartier am Hallenbad

Mit der Chance, eine neue Schule in Annen zu bauen, sollen positive Impulse für den Stadtteil gesetzt werden, eine Schule, die Vereine und andere Akteure mit einbinden soll. Das Bildungsquartier entspringt der Einsicht, dass es sich nicht rechnet, die Baedekerschule zu sanieren und an die angezählte Märkische Halle einen neuen Trakt anzuflanschen, den die Politik DJK Blau-Weiß Annen in Aussicht gestellt hat. Das Quartier soll alles unter einen Hut bringen: die neue, barrierefreie und inklusive Schule, den Sport, das Bürger- und Begegnungszentrum und eventuell Musik, Bücherei und VHS gleich mit.

Brücke für Fußgänger ist noch Zukunftsmusik

Der zweite Brückenschlag ist eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke von der Halde Annen über die Bahnlinie bis zum Hallenbad. Die 80-Meter-Brücke, die Stadtplaner einst Anfang der 1990er Jahre vorgeschlagen hatten, sei „noch visionär“, so der Baurat. Die Stadt könne sie sich derzeit nicht leisten. Aber es lohne sich, weiter daran zu arbeiten, „wenn auch nicht mit Priorität 1“. Sie würde die beiden Hälften Annens verbinden, den Rheinischen Esel mit dem Bildungsquartier und mache den Zugang zum Bahnhof sicherer.

Wohnen am Fuß der Halde

Die Firma Draco plant, Mitte 2018 nach Dortmund-Oespel umziehen. Das für Draco aufbereitete Gelände am Fuß der Annener Halde will die Stadt für Wohnprojekte freigeben. Dort, wo es noch Bergbauausgasungen gibt, könnten dann Carports stehen.

Eine Autobrücke oder -unterführung in Annen nennt der Baurat unrealistisch. Der Bahnübergang bleibe. Die geplante Osttangente/Im Rohr werde das Zentrum etwas entlasten. Dafür muss die alte Thyssen-Deponie gedeckelt werden. Gespräche laufen.

 

 

 

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